Klimatische Veränderungen machen sich schon heute weltweit bemerkbar - und sie beeinflussen in vielfältiger Weise unsere Gesundheit. Ein Info-Abend am 22. März 2019 soll mit spannenden Kurzvorträgen informieren, lokale Handlungsperspektiven aufzeigen und zur Diskussion anregen. Veranstalter sind die Koordinierungsstelle Klimaschutz der Stadt Bad Oeynhausen, die örtliche Eine Welt-Gruppe, der BUND und die BUKO Pharma-Kampagne.
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Dienstag, 12. März 2019
Dienstag, 2. Oktober 2018
Hambacher Wald retten! Kohle stoppen! Ostwestfalen unterwegs
Am 6. Oktober wollen
Zehntausende von Umwelt- und Naturschützern bei Kerpen-Buir gegen die sinnlose
Fällung des Hambacher Waldes und die geplante Vergrößerung des
Braunkohletagebaus Hambach demonstrieren. Mit dabei sind viele Engagierte aus
Ostwestfalen-Lippe, die mit Zügen und Bussen anreisen. Eine Übersicht hat die
BUND-Regionalgruppe OWL.
Freitag, 29. Dezember 2017
Wir haben Agrarindustrie satt - Demo am 20.1.2018 in Berlin - Busse aus OWL
Am 20. Januar 2018 schlagen Umwelt- und Naturschützer und Anhänger des Ökolandbaus im Zentrum
von Berlin Alarm für eine bäuerliche und ökologischere Landwirtschaft,
artgerechte Tierhaltung und gerechten Welthandel. Zum mittlerweile 8. Mal gehen sie auf die Straße und treten für die
Agrar- und Ernährungswende ein. Aus Bielefeld, Detmold, Herford, Kalletal, Lage, Lemgo, Minden, Paderborn und Werther fahren Busse oder organisierte Bahnfahrgruppen nach Berlin.
Freitag, 21. Juli 2017
Petition: Vogelfreundliche Architektur im Kreis Minden-Lübbecke
Allein in Deutschland sterben jedes Jahr mehr als 18 Millionen Vögel durch Kollisionen mi Glas. Doch das muss nicht sein! Denn Gebäude können schon vor der Baugenehmigung vogelfreundlich geplant werden.
Transparente und spiegelnde Bauelemente sind ein unsichtbares Hindernis für Vögel. Der sogenannte "Vogelschlag an Glas" ist eines der größten Vogelschutz-Problematiken unserer Zeit. Dieses könnte durch eine vogelfreundliche Bauweise leicht verhindert werden und den unnötigen Tod vieler Vögel unterbinden. Dafür müssen geltende Gesetze vor Ort lediglich umgesetzt und das Vollzugsdefizit beseitigt werden:
§ 44 (1) Nr. 1 des Bundesnaturschutzgesetzes verbietet das Töten oder Verletzen wild lebender, besonders geschützter Tierarten. Zu diesen gehören alle in Deutschland wildlebenden Vögel.
§1 (6) Baugesetzbuch: "zu berücksichtigen: 7. ... die Auswirkungen auf Tiere, ... und die biologische Vielfalt, ..."
Donnerstag, 12. Januar 2017
Wir haben Agrarindustrie satt! Demo am 21. Januar 2017 - Busse aus OWL

Dienstag, 19. April 2016
20 Jahre Bezirkskonferenz Naturschutz - „Erfolgreich, aber auch konfliktreich“
Kontroverse Diskussion mit Umweltminister Remmel über Ausbau der Windkraft
Seit 1996 existiert die Bezirkskonferenz Naturschutz in OWL - ein landesweit lange Zeit einmaliges Gremium (es gibt nur eine vergleichbare Einrichtung im Regierungsbezirk Münster). Die jährlich tagende Konferenz wurde gegründet, um die Zusammenarbeit zwischen ehren-und hauptamtlichen Vertretern des Natur- und Landschaftschutzes in der Region zu stärken. Als Sprecher ist seit vielen Jahren Karsten Otte aktiv, Obstbauer aus dem Kreis Herford. Die Geschäftsführung liegt bei der Bezirksregierung, deren Chefin die Tagung mit den Worten „20 Jahre Bezirkskonferenz Naturschutz waren mitunter konfliktreich - aber auch erfolgreich!“ eröffnete. Ihre Anwesenheit über den gesamten Verlauf der Veranstaltung und der Besuch des Ministers aus Düsseldorf noch am späteren Abend zeigt die Wertschätzung dieses breit aufgestellten Gremiums.Mittwoch, 6. April 2016
Das Ringen um TTIP und CETA - Veranstaltung in Minden
Die EU-Kommission will den Vertrag zwischen der EU und
Kanada (CETA) noch in diesem Jahr in Kraft treten lassen. Die nationalen
Parlamente sollen vorher nicht gefragt werden. Wirtschaftsminister Gabriel hat
dagegen keine Einwände, obwohl er in der Vergangenheit betont hat, dass
Bundestag uind Bundesrat über das Abkommen abzustimmen hätten. Die SPD will
sich auf einem Parteikonvent Anfang Juni positionieren. Es besteht dringender
Diskussionsbedarf. Wir möchten daher zu einer Veranstaltung am 12. April einladen, auf der
die Ergebnisse der Nachverhandlungen zu CETA und die Tricks der EU-Kommission
diskutiert werden:
Montag, 1. Februar 2016
TTIP & CETA: Freihandel auf Kosten der Länder des Südens
Sven Hilbig, Referent für Welthandel und globale
Umweltpolitik bei Brot für die Welt, spricht am Dienstag, 2. Februar, in Minden
auf Einladung des Mindener Bündnisses gegen TTIP, CETA und TiSA. Wann und wo: 19.30 Uhr,
Stift St. Marien, Stiftstraße 4, Minden. Eintritt frei, Spende willkommen.
Dienstag, 22. Dezember 2015
Wir haben Agrarindustrie satt! Busse aus OWL zur Demo am 16.1.2016 in Berlin
Vor fast einem Jahr waren wir 50.000 Menschen auf der Straße in Berlin, die für eine gute, bäuerliche und ökologische Landwirtschaft demonstriert haben. Im Januar wollen wir auf der "Wir haben es satt"-Demo noch mehr werden, denn es steht viel auf dem Spiel! Seien Sie dabei, wenn wir am 16. Januar wieder im Berliner Regierungsviertel wieder Gesicht zeigen gegen Tierfabriken, Gentechnik, Antibiotikamissbrauch und TTIP! Aus Bad Driburg, Barntrup, Bielefeld, Brakel, Detmold, Extertal, Herford, Höxter, Kalletal, Lage, Lemgo, Paderborn, Porta Westfalica, Rinteln und Werther fahren Busse nach Berlin.
Dienstag, 25. August 2015
TTIP und CETA stoppen! Großdemo in Berlin - Busse aus OWL
Busse nach Berlin (vom DGB)
Abfahrtsorte: Rheda-Wiedenbrück, Rietberg, Gütersloh, Bünde, Löhne, Espelkamp, Lübbecke, Bielefeld Zentrum, Bielefeld Senne, Herford, Bad Oeynhausen, Minden, Lemgo, Detmold, Bad Salzuflen, Brakel, Höxter und Paderborn
Lokale Veranstaltungen organisieren:
Und so war's:
250.000 demonstrierten in Berlin gegen TTIP, CETA, TISA usw. Wunderbare Bilder
Montag, 9. März 2015
Mittwoch, 21. Januar 2015
Wir haben Agrarindustrie satt: 200 Ostwestfalen in Berlin
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| 50 Aktive aus Werther, Bielefeld und Herford kommen in Berlin an. |
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| Spruch des Tages: Veggies gegen die Salamisierung des Abendbrotes |
Berlin: In Berlin gingen zum fünften Mal Bäuerinnen und Bauern, Imkerinnen und Imker zusammen mit Verbraucherinnen und Verbrauchern für eine grundlegend andere Agrarpolitik auf die Straße. Das Bündnis forderte von der Bundesregierung eine klare Absage an das EU-USA-Handelsabkommen TTIP, einen wirksamen gesetzlichen Schutz der Land- und Lebensmittelwirtschaft vor der Gentechnik sowie den sofortigen Stopp des weiteren Ausbaus von Mega-Ställen. Der Demonstrationszug mit rund 50.000 Teilnehmern vom Potsdamer Platz zum Bundeskanzleramt wurde von einem Fahrzeugkonvoi mit mehr als 90 Traktoren angeführt. Mit dabei: Rund 200 Ostwestfalen, die mit Bus und Bahn aus Detmold, Lemgo, Werther, Bielefeld, Herford, Minden und Bad Oeynhausen anreisten.
Freitag, 12. Dezember 2014
Wir haben Agrarindustrie satt! Aus OWL zur Demo in Berlin am 17. Januar 2015
Auch für Januar 2015 mobilisieren die Freunde des bäuerlichen und ökologischen Landbaus, der respektvollen Tierhaltung und nachhaltig erzeugter Lebensmittel zur Demonstration für eine Agrarwende. Anlass ist die Grüne Woche in Berlin. Diesmal lauten die Kernforderungen: "Stoppt Tierfabriken, Gentechnik und TTIP - Für die Agrarwende!" Aus OWL fahren mehrere Züge und Busse zur Demo nach Berlin.
Mittwoch, 15. Januar 2014
Busse aus OWL zur Agrardemo in Berlin am 18.1.2014
Wir haben Agrarindustrie satt!
Aus OWL fahren am Samstag mehrere Busse nach Berlin, nämlich aus Bielefeld, Detmold, Herford, Kalletal, Lage, Lemgo, Minden, Petershagen, Rahden und Werther. Die Wetteraussichten: Sonne, 5 °C, Windstärke 2-3.
Aus OWL fahren am Samstag mehrere Busse nach Berlin, nämlich aus Bielefeld, Detmold, Herford, Kalletal, Lage, Lemgo, Minden, Petershagen, Rahden und Werther. Die Wetteraussichten: Sonne, 5 °C, Windstärke 2-3.
Donnerstag, 12. Dezember 2013
Gutes Essen, gute Landwirtschaft für alle! Demo in Berlin am 18. Januar 2014
Bereits zum vierten Mal organisiert der
Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) zusammen mit einem
breiten Bündnis die Demonstration »Wir haben Agrarindustrie satt!«. Die
bundesweite Großdemo findet wieder zu Jahresbeginn anlässlich der »Grünen
Woche« statt, der weltweit wichtigsten Messe für Landbau und
Nahrungsmittelwirtschaft. Das Motto lautet »Gutes Essen und gute
Landwirtschaft für alle und weltweit«. Bauern, Tierschützer, Imker und
Naturschützer treten für eine faire und nachhaltige Agrarwirtschaft ein,
protestieren gegen Höfesterben und Millionen geplanter Mastplätze für Hühner
und Schweine in Deutschland. Die BUND-Kreisgruppe Minden-Lübbecke organisiert einen Bus nach Berlin.
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